Zitat der Woche :
"Höre jeden Tag in dich hinein, damit du erfährst, was deine innere Stimme dir sagen will." Patrice Jeancourt

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Weihnachtsschlemmereien und Neujahrsvorsätze sind die klassischen Initiatoren zu einem motivierten Kampf gegen die Pfunde – nutzen Sie diese Energie, um diesmal nachhaltig und ohne „Risiken & Nebenwirkungen“ Ihr Ziel tatsächlich zu erreichen !

 

Mit gängigen ernährungs- & bewegungswissenschaftlichen Ansätzen können Sie einiges an Körpervolumen und Fettreserven reduzieren. Mit ein wenig Ausdauer und fundierten Ernährungs- & Trainingsplänen wird sich innerhalb weniger Wochen einiges an Erfolg abzeichnen. Letztendlich bleibt jedoch stets die ein oder andere hartnäckig gepolsterte Körperstelle – z.B. als sog. „Reiterhosen“ übrig. Mit weiteren gängigen fettreduzierenden Methoden würde die Figur in ihrem Gesamtbild ausgemergelt erscheinen, während eben diese gepolsterten Oasen in Relation deutlicher hervortreten würden.

Der an diesen Oasen angesiedelte spezielle Speck zeichnet sich durch einen eigenen Fachbegriff, und den zugehörigen Eigenschaften aus: Das sog. „Stubborn Fat“ – zu deutsch „hartnäckiges Fett“ – gilt allgemein mit natürlichen Methoden als unüberwindbar. An diesem Punkt werden Ihnen 2 Möglichkeiten geboten: Akzeptieren oder Absaugen.           

Das Geschäft gegen das Fett boomt. Lassen sich immerhin jährlich rund 250000 Menschen in Deutschland Fett absaugen, sollte man meinen, dass dieses Thema eigentlich bald ausradiert sein müsste. Neueste Forschungsergebnisse halten dem nun jedoch einiges entgegen. Bekannt war, dass es auch bei diesem – inzwischen als minimal eingestuften – operativen Eingriff – in 10% der Fälle zu Problemen kam. Sogar eine handvoll Todesfälle werden jährlich Komplikationen nach dem Fettabsaugen zugerechnet !

Gemäß einer randomisierten Studie am medizinischen Institut der Universität in Colorado zeigte sich, dass abgesaugtes Fettgewebe bereits innerhalb eines Jahres nach dem Eingriff wieder entstand. Die Menge des neugebildeten Fettes war in vielen Fällen bereits nach 12 Wochen größer als die zuvor abgesaugte Menge. Meist blieb der Erfolg am operierten Körperteil erhalten, denn das neue Fett zierte plötzlich ganz neue, ungewöhnliche Stellen. Dank schlanker Oberschenkel nun fetten Oberbauch ?!

Auch von außen nicht sichtbares Fett – das als Reaktion auf den Eingriff häufig entsteht – erhöht das Risiko, an Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck zu erkranken. Dieser Effekt vergrößert sich, wenn ungesunde Lebens- & Ernährungsgewohnheiten, die den ursprünglichen Fettansatz bedingten, auch nach dem Fettabsaugen beibehalten werden.

 

Auf dem Weg zum perfekten (= schönen & gesunden) Körper kommen wir also nicht um unsere Natur herum. Wollen wir nachhaltig eine Verbesserung erzielen bleibt uns nichts anderes übrig, als uns auf eine freundschaftlichere Art mit dem Thema zu beschäftigen.

 

Akzeptieren zeigt sich hier als erstmal gesündere Lösung. Aber müssen wir uns tatsächlich letztendlich zwischen einem schönen und einem gesunden Körper entscheiden ? Ist es nicht vielmehr so, dass Gesundheit und Schönheit grundsätzlich Hand in Hand gehen ? Auf der Basis von gründlicher Recherche und umfangreichen Erfahrungen kann ich Ihnen voll Freude mitteilen, dass diese Grundannahme kompromisslos tragfähig und nachhaltig erfolgsversprechend ist.

 

Zunächst müssen wir verstehen, warum unser Körper ist, wie er ist.

Daraus können wir erfahren was er braucht um sich zu verändern!

 

1. Es liegt nicht in der Natur des Menschen Wintervorräte in Form von Winterspeck anzulegen !

Lebewesen, die dies zum Überwintern brauchen zeichnen sich darin aus, dass sie über braune Fettzellen verfügen. Menschen besitzen nur weiße. Auch sie haben die Möglichkeit überschüssige Energie zu deponieren, dies unterliegt allerdings einem grundsätzlich anderen strategischen Gedanken und hat rein gar nichts mit einem Überbleibsel aus der Steinzeit zu tun !

 

2. Nicht die Quantität sondern die Qualität unserer Nahrung bewirkt hartnäckige Fettvorräte !

Zu den Hauptverursachern zählen alle veränderten Nahrungsmittel, vor allem tierische Proteine. Da diese unseren eigenen stark gleichen sind sie von unserem Körper schwer identifizierbar und lagern sich somit vermehrt als Schlackenstoffe ein.  Zur Veränderung von Nahrungsmitteln zählen sämtliche Erhitzungsvorgänge (je höher die Temperatur, desto denaturierter), Isolierung einzelner Lebensmittelbestandteile (wie z.B. Auszugsmehle und weißer Zucker), Haltbarmachung durch Zugabe von Hilfs- und Zusatzstoffen.Andere Komponenten für die Entstehung von hartnäckigem Fett können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eine Unterversorgung mit bestimmten Mineralien (bspw. biologisch verfügbares Magnesium) und Vitaminen sein.

 

3. Hartnäckiges Fett ist ein langsam verstoffwechselndes Gewebe.

Es wieder loszuwerden ist schwerer, da dieser Fetttyp im Vergleich zu normalem Fettgewebe von weniger Blutgefäßen durchzogen ist. Gängige fettreduzierende Methoden wirken auf schneller verstoffwechselndes Fettgewebe und zeigen an hartnäckigen Fettdepots keine Wirkung. Um hier wirksam zu sein braucht es ein biorhytmisches Zeitfenster.

 

4.  Nutzen Sie natürliche Zeitfenster !

In Zeiten der Nicht-Nahrungsaufnahme verbrennen Hormone und Enzyme, welche für den Fettabbau zuständig sind, Fette auf beschleunigtem Level. Vom Morgen bis Mittag ist die Zeit der Entgiftung und Körperreinigung. Wenn Sie auf eine Nahrungsaufnahme in diesem Zeitraum verzichten werden Sie nicht nur feststellen dass Sie insgesamt leistungsfähiger sind, sondern dass auch Ihr Fett schmilzt.

Unterstützen Sie diesen Prozess, in dem Sie viel mineralarmes Wasser trinken. Es hilft die gelösten Stoffe direkt auszuleiten. Falls die gesteigerte Entschlackung dennoch zu beeinträchtigenden Symptomen, wie Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel o.ä. führt, dämpfen Sie den Effekt, indem Sie leicht essen – vorzugsweise rohes, reif geerntetes biologisches Obst. Frühstücken Sie jeden Tag etwas später, bis Sie beim Mittag angelangt sind. Alternativ können Sie selbstverständlich auch Ihre tägliche Fastenperiode auf den Abend verlegen, wenn Ihnen diese Möglichkeit in Anbetracht Ihres Alltags (Geschäftsessen ect.) eher zusagt. Die Erfolge des Dinner Canceling sind bereits allseits sehr verbreitet.

 

5.    Stubborn-Fat mit Muskeltraing erreichen:

Im Idealfall trainieren Sie jetzt noch zusätzlich innerhalb dieser Fastenzeit. Effektiv ist in diesem Zusammenhang Muskelaufbautraining mit schweren Gewichten. Die Nährstoffe nach dem Training, welche für den Muskelaufbau notwendig sind, werden durch die nichtvorhandene Nahrung von den hartnäckigeren „Reserven“ abgezogen, sprich die Hauptenergiequelle wird Fett. Sie werden zwar mit dieser Methode weniger Muskeln aufbauen als Fett abbauen, doch in diesem Fall ist genau das ja unser Ziel. Die Muskulatur holt sich anschließend an die Trainingszeit noch weiter Energie vom Körper, und so verbrennen Sie noch laaaange nach dem Training angelagertes Fett. Sie werden zur Verbrennungsmaschine ! 

 

6.    Verbrennen Sie Fett mit Fett !

Lipase ist ein Enzym, das notwendig ist um im Körper gespeichertes Fett aufzuspalten. Seither ging man davon aus, dass Fette und Öle aus der Nahrung eben auch fett machen, getreu dem Motto: von Fett wird man fett. Außerdem enthalten diese Nahrungsmittel viele Kalorien. Und das will man ja nun gerade gar nicht.

Neuere Untersuchungen zeigen genau das Gegenteil. Wenn ihnen dieses Enzym durch Vorenthaltung durch Nahrung fehlt, so kann es auch keine Fette im Körper aufspalten. Bringen Sie Ihren Metabolismus auf Höchstleistungen und verbrennen Sie Fett mit Fett. Aber bitte benutzen Sie nützliche Fette wie z.B. aus rohen Nüssen, Avocados, Kokosnüssen und dergleichen.

 

7.    Risikofaktor Östrogene

Das Sexualhormon Östrogen vergrößert Fettgewebe und dieses wiederum verstärkt die Östrogenproduktion. Hartnäckiges Fett verfügt zudem über mehr Östrogenrezeptoren als andere Fetttypen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist es notwendig externe Östrogenquellen zu meiden oder zumindest stark zu reduzieren.

Die Östrogenbilanz wird heutzutage vermehrt durch Fleisch, Milchprodukte, industriell hergestellten (Fertig-)Produkten und auch sehr stark über Toxine aus Umwelteinflüssen beeinträchtigt.

Essen Sie viel Brokkoli und Blumenkohl, deren Inhaltsstoffe blocken Östrogeneinlagerungen. Essen Sie ebenso Algen. Algen helfen Umweltgifte aus dem Gewebe zu ziehen. Auch in Tablettenform, als Presslinge oder Pulver lassen sich Algen einnehmen, wenn der Gedanke an Algen als Nahrungsquelle nicht unbedingt verführerisch erscheint. Meiden SiePlastikverpackungen. Diverse Plastiken geben Östrogene an das darin enthaltene Essen oder Trinken ab. Essen Sie frisch, kochen Sie selbst. Essen Sie weniger Fleisch, bzw. wenn dann nur bio. Achten Sie auf Ihren Alkoholkonsum, denn auch Alkohol verstärkt die Östrogenaktivität.

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8.    Psychosomatische Faktoren

Körper und Psyche sind Eins – das ist auch so, wenn sie nicht daran glauben! Neben allen ernährungs- und bewegungsphysiologischen Grundlagen besteht auch immer eine seelische Entsprechung, welche die jeweils zugehörigen Körperfunktionen beeinflusst und mitsteuert. Gängiger bekannt ist wohl, dass Gemütszustände z.B. über Vorlieben, Abneigungen und gelegentlichen Heißhungerattacken den Appetit steuern. Ebenso beeinflussen auch persönliche Lebensthemen, dass Ihr Körper gerade an Ihren individuellen Stellen ein „Extrapolster“ für notwendig erachtet ! Kommen Sie diesen auf die Spur, sorgen Sie sich um Ihren „Seelenfrieden“, so dass Ihr Inneres keinen Ausgleich mehr im Außen schaffen muss ! Versorgen Sie auch diese unliebsamen Stellen geistig mit Energie und erleben Sie die daraus entstehende stoffwechselaktivierende Wirkung auf physischer Ebene !

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Gesund und schön zu sein liegt auch in Ihrer Natur !

Allein all dies zu wissen, wird Sie noch nicht weiterbringen – nutzen Sie dieses Wissen !

Suchen Sie sich einen konkreten Ansatzpunkt heraus und beginnen Sie – JETZT!

Lassen Sie sich unterstützen, erfahren Sie mehr konkrete Handlungsansätze und erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit einem Wunschfigur-Training.

Die nächsten Workshoptermine finden Sie hier. Und darüber hinaus jederzeit im Einzeltraining.

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